Der Fliegerhorst Trollenhagen

 

Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten am 30. Januar 1933, erließ der Reichspräsident, Paul von Hindenburg, am 2. Februar 1933 die „Verordnung über den Reichskommissar für die Luftfahrt“. Dies war der erste Schritt hin zur Gründung einer Luftwaffe. So entstand, nur kurz darauf, das Reichsluftfahrtministerium (RLM) und begann seine Arbeit im April 1933 im Dritten Reich.

 

1933 wird Neubrandenburg Garnisonsstadt. Es entstehen Panzerkasernen, Rüstungsbetriebe und der Fliegerhorst. Innerhalb der getarnten Aufbauphase der "Neuen Luftwaffe" begannen 1933 die ersten Planierungs- und Drainagearbeiten auf dem Plateau von Trollenhagen.

 

Bevor jedoch mit der Bodenbewegung begonnen werden konnte, war es notwendig die Zugänge zum Gelände festzulegen. Es wurde eine gerade Betonstraße von der R96 (Chaussee Neubrandenburg-Altentreptow, dann F96, dann B96, heute L35) gebaut, die zur späteren Nordwache führte. Eine weitere, mit einer Brücke über die Friedländer Eisenbahn hinweg, kam von Süden von der alten Friedländer Landstraße her und führte zum zweiten Eingang, der Südwache.

 

Mehr wird noch nicht verraten! Das alles kann demnächst gelesen werden in der Chronik von Trollenhagen!