Vorweg noch einige persönliche Worte . . .

Auf den nachfolgenden Seiten findet Ihr, liebe Freunde von Zeichnungen, Scribble, Malerei umgeben mit Texten, die in meinem Leben nicht nur mir viele schöne Stunden beschert haben. Zurückblickend möchte ich einschätzen, dass ich nach oben in den Himmel schaue wenn ich an großartige Meister ihrer Zunft zurück denke. Einige davon werdet Ihr auf den nächsten Seiten kenne lernen. Wissenswertes gepaart mit grandiosen Darstellungen einer Handlung oder Situation waren für mich immer die Flügel zur Inspiration und der Ruhepol in meinem Leben.


Comic

. . . ist der gängige Begriff für die Darstellung eines Vorgangs oder einer Geschichte in einer Folge von Bildern. In der Regel sind die Bilder gezeichnet und werden mit Text kombiniert; das Medium Comic vereint Aspekte von Literatur und bildender Kunst, wobei der Comic eine eigenständige Kunstform und ein entsprechendes Forschungsfeld bildet. Gemeinsamkeiten gibt es auch mit dem Film. Als genre-neutraler Begriff wird auch „sequenzielle Kunst“ verwendet, während regionale Ausprägungen des Comics teils mit eigenen Begriffen wie Manga oder Manhwa bezeichnet werden.
Ausschnitt aus dem Comic Little Nemo.
Comic-typische Merkmale und Techniken, die aber nicht zwangsläufig verwendet sein müssen, sind Sprechblasen und Denkblasen, Panels und Onomatopoesien. Diese finden auch in anderen Medien Verwendung, insbesondere wenn Text und sequenzielle Bilderfolgen kombiniert sind wie in Bilderbuch und illustrierter Geschichte, in Karikaturen oder Cartoons. Die Abgrenzung zu diesen eng verwandten Künsten ist unscharf.

Karikatur

. . . (von lateinisch carrus ‚Karren‘, also: Überladung, und italienisch caricare ‚überladen‘, ‚übertreiben‘) bedeutet die komisch überzeichnete Darstellung von Menschen oder gesellschaftlichen Zuständen, auch mit politischem bzw. propagandistischem Hintergrund. Die Zeichner von (bildlichen) Karikaturen nennt man Karikaturisten, das Zeichnen karikieren.
Quelle: Wikipedia